6.5.2021

Die Testpflicht an Schulen (2x in der Woche für jedes Kind) besteht unverändert – aber ab der kommenden Woche sollen die neuen PCR-Tests in den Grundschulen zum Einsatz kommen.
Die “Lolli-Tests” sind tatsächlich wesentlich kindgerechter – aber das Verfahren ist logistisch sehr viel aufwändiger.

Auf der Unterseite >>>”Ablauf Lolli-Tests” finden Sie die Details und den genauen Ablauf beschrieben.

Wenn Sie sich weiter informieren möchten, finden Sie verschiedene Erklärungen, Aufklärungsfilme und Anschreiben auf den Seiten des Ministeriums >>> hier.

Bitte beachten Sie, dass die Abläufe in den Schulen unterschiedlich sein können, da wir die Vorgaben dazu von dem uns zugeteilten Labor erhalten.

Aufgrund der Logistik der Pooltests mussten wir unser Wechselmodell umstellen. Das hatte ich Ihnen schon vor zwei Wochen angekündigt.

Ganz optimistisch gingen wir noch Anfang der Woche davon aus, dass wir bald wieder im Wechselunterricht starten können… Deshalb startet die Aufzählung am Montag, 17.5.2021.


Diesen Termin werden wir wohl nicht halten können – die Zahlen im Kreis Mettmann steigen wieder an.
Trotzdem bleibt dieser Plan Grundlage aller weiteren Entwicklungen!
Ganz gleich, in welcher Woche wir wieder mit dem Wechselunterricht beginnen dürfen: es beginnt die Gruppe, die für diesen Tag im Plan eingetragen ist.

Damit wollen wir Ihnen, liebe Eltern, zumindest aus schulischer Sicht eine gewisse Sicherheit und Planbarkeit geben…
Die Inzidenzwerte des Kreises haben wir leider nicht in der Hand…

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23.4.2021

Auch in der kommenden Woche (26.4. – 2.5.) bleibt es beim Distanzunterricht!

Die – bislang – geltenden Vorgaben des Landes sehen vor, dass ab einem Inzidenzwert von mehr als 200 an drei aufeinander folgenden Tagen die Kreise bzw. die kreisfreien Städte für die Schulen den “Distanzunterricht” anordnen. Diese Anordnung ist spätestens nach zwei Tagen umzusetzen.
Der angeordnete Distanzunterricht wird aufgehoben, wenn die 7-Tages-Inzidenz an mindestens drei Tagen hintereinander mit stabiler Tendenz wieder unter dem Wert von 200 liegt. Dann gibt es am ersten Montag danach wieder Wechselunterricht.
Die Testpflicht für Schüler:innen besteht durchgängig bei allen Unterrichtsformen und in der NOT-Betreuung.

Was ändert sich durch die “Bundes-Notbremse”?

Im Prinzip bleiben die Bestimmungen erhalten, nur die zugrunde gelegten Inzidenzzahlen ändern sich: Der Wert für die Rückkehr in den Wechselunterricht wird nach unten verschoben.
Inzidenz  bis 100: “normaler” Präsenzunterricht
Inzidenz zwischen 100 und 165: Wechselunterricht
Inzidenz über 165: Distanzunterricht

Das bedeutet für uns: Höchstwahrscheinlich wird es auch in der übernächsten Woche weiterhin beim Distanzlernen bleiben müssen.

Leider muss ich noch eine weitere Änderung ankündigen…

Die verpflichtenden Selbsttests für die Kinder werden uns vom Land NRW geliefert. Bisher waren es die Nasen-Stäbchen-Tests, die auch in den weiterführenden Schulen benutzt werden. Wir haben in den letzten Wochen festgestellt, dass die Kinder diesen Test gewissenhaft, eigenständig und verlässlich durchführen können.
Allerdings hatte das Land bereits vor den Osterferien für die Grundschulen einen kindgerechteren Test angekündigt. Dieser Test wird ein “Lolli-Test” sein. Er wurde jetzt angekündigt ab der 18. Kalenderwoche. Die Stäbchen werden täglich durch ein Labor ausgewertet. Dazu muss in der Schule zwingend beim Wechselunterricht ein tageweiser Wechsel der Gruppen innerhalb von 2 Wochen erfolgen!
(Nachzulesen in der Schulmail von 22.4.2021 >>>hier)

Auch jetzt haben wir zwar einen tageweisen Wechsel, jedoch den Freitag dabei ausgeklammert, damit wir für Sie Montag/ Mittwoch oder Dienstag/Donnerstag als feste Tage anbieten konnten.
Das geht leider nicht mehr…  

Deshalb müssen wir die Tage für die Gruppen A und B umstellen auf einen zweiwöchigen Rhythmus:

A: Montag – Mittwoch – Freitag – Dienstag – Donnerstag

B: Dienstag – Donnerstag – Montag – Mittwoch – Freitag

Diese Umstellung tritt in Kraft, sobald ein Wechselunterricht wieder möglich ist – frühestens mit der 18. Kalenderwoche ab dem 3. Mai.

Bitte richten Sie sich schon vorab darauf ein, dass mit Beginn des nächsten Wechselunterrichts dieses geänderte Modell angewendet wird.

Ich bedauere sehr, dass wir nun noch einmal alle Planungen ändern müssen und Sie, liebe Eltern, erneut vor große Herausforderungen stellen – aber so schreibt das Ministerium es vor und ich muss diese Vorgaben umsetzen.

Bleiben Sie geduldig – auch mit uns – und positiv!

Herzliche Grüße

Barbara Arts
(Rektorin)

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18.4.2021

Ab Montag, 19.4.2021, findet wieder Distanzunterricht statt.

Die Inzidenz im Kreis Mettmann ist in den letzten Tagen besorgniserregend gestiegen und lag am Samstag bei 214. Aus diesem Grund hat das Gesundheitsministerium des Landes auf Anfrage des Kreises den Wechselunterricht ausgesetzt und statt dessen den Distanzunterricht ab Montag gestattet.
Über die Dauer dieser Maßnahme lässt sich noch nichts sagen, denn es hängt von den aktuellen Zahlen des Kreises ab.

Diese Nachricht erhielten wir gestern Abend gegen 22.30 Uhr – sehr kurzfristig, wenn auch nicht ganz unerwartet. Allerdings gingen wir davon aus, dass es bis Mittwoch wohl noch den Wechselunterricht gäbe…

Diesem Umstand ist es geschuldet, dass wir unsere Materialausgabe erst zum Dienstag organisieren können. Die Kolleg:innen sind schon bei der Planung und werden am Montag alle Dinge zusammenstellen, kopieren, organisieren…

Sie kennen die Zeite und Orte…
Für die Klassen 1 und 2 > 8.00 – 8.30 Uhr auf dem unteren (1.Kl)/ oberen Schulhof (2.Kl).
Für die Klassen 3 und 4 > 8.30 – 9.00 Uhr auf dem unteren (3.Kl)/ oberen Schulhof (4.Kl)

Bereits am Montag beginnen wir mit den Online-Klassenzimmern zu den bekannten Zeiten.

Liebe Eltern,

wieder einmal wird von uns allen erwartet, spontan auf die sich ständig verändernden Situationen zu reagieren. Besonders für Sie als Eltern von kleineren Kindern ist dies eine besondere Herausforderung – das weiß ich sehr wohl…
Und trotzdem ermutige ich Sie und bitte Sie sehr eindringlich, von einer Anmeldung zur NOTbetreuung abzusehen.

Wir stellen zunehmend fest, dass in manchen Klassen der Bedarf an NOTbetreuungsplätzen außerordentlich hoch ist – hier sind annähernd 70% der Kinder der Klassen in der NOTbetreuung angemeldet, dagegen in anderen Klassen nur wenig Bedarf rückgemeldet wird.

Bitte hinterfragen Sie noch einmal die Begrifflichkeit und Ihr Anmeldeverhalten zur NOTbetreuung kritisch: Eltern(teile), die nicht berufstätig sind, sollten im Sinne des Allgemeinwohls ihre Kinder nicht anmelden, wenn nicht wirklich eine vertretbare „NOT“ besteht.

Die Schulen schließen! Das alleine ist bisher (außerhalb der Pandemie) in meinem gesamten Berufsleben nur einmal vorgekommen (>wegen zu großer Schneelast auf den Dächern unserer Schule). Das ist also ein sehr außergwöhnlicher Schritt – um Kontakte zu vermeiden und dadurch Ansteckungen zu unterbinden.

Außerdem: Wir haben in der vergangenen Woche bei einigen Kindern der Notbetreuung (ca. 30 Kinder) bereits getestet und dabei zwei positive Selbsttest festgestellt, die sich nach PCR-Tests auch bestätigt haben. Das Argument, “Kinder sind nicht betroffen” greift nicht mehr…

Deshalb schöpfen Sie bitte alle anderen Möglichkeiten der Betreuung zu Hause aus – zur Sicherheit Ihrer und aller anderen Kinder und der Lehrer:innen und Betreuer:innen, die die Kinder in der NOTbetreuung unterstützen!
Gerne nehmen wir Abmeldungen zur sinnvollen Reduzierung der Gruppen entgegen.

Dies sind zunächst die wichtigesten Information, die auch gesichert sind und die ich an Sie weitergeben kann.
Sobald es verlässliche neue Meldungen gibt, erfahren Sie es natürlich sofort.

Mit einem großen Danke und dem Wunsch, dass wir mit diesen Maßnahmen, zu denen wir alle beitragen können und müssen, hoffentlich bald wieder in einen halbwegs normalen Alltag zurückkehren können verbleibe ich

mit herzlichen Grüßen

Barbara Arts
für das Team der GGS Willbeck


14.4.2021

“Die Landesregierung hat entschieden, mit allen Schulen in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz unter 200 ab kommendem Montag wieder in den Wechselunterricht zu starten.”

 Test-Pflicht

Die Teilnahme am Schulleben vor Ort ist an die notwendige Bedingung geknüpft, zweimal pro Woche einen negativen Coronatest nachweisen zu können, um eine entsprechende Infektion auszuschließen.

Montag wurden alle Mitarbeiter:innen der Schule dienstverpflichtet, sich 2x in der Woche zu testen / sich testen zu lassen. Gleiches gilt auch für alle Schüler:innen.

Weil wir wissen, dass sich einige Eltern Sorgen darüber machen, wie und ob ihre Kinder den Selbsttest “verkraften” und dem Ganzen mit gemischten Gefühlen entgegen sehen, möchte ich Ihnen auf der Seite >>>“Ablauf des Selbstests” ganz detailliert aufzeigen, wie die Test durchgeführt werden und welche Handlungsanweisungen ich dafür verpflichtend ausgegeben habe.

Um es vorweg zu sagen: Wir legen keine “Hand an das Kind”!

Hier gibt es einen sehr netten Erklärfilm von der Augburger Puppenkiste, wie der Test durchgeführt wird:
 

Die Testpflicht ist niedergelegt in der aktuellen >>> Coronabetreuungsverordnung.

Gleichzeitig hat die Ministerin heute konkretisiert:
Eltern, die mit einer Testung ihres Kindes in der Schule nicht einverstanden sind, steht die Möglichkeit offen, der Schule alternativ einen negativen Bürgertest des Kindes vorzulegen, der nicht länger als 48 Stunden zurückliegt.
Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, einen Anspruch auf Distanzunterricht gibt es für die Tage des Präsenzunterrichts nicht. 

In der Schulmail vom 14.4.2021 heißt es:

An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.

  1. Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch Nr. 7 und Nr. 12)
  2. Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).
  3. Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
  4. Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.
  5. Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.
  6. Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
  7. Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.
  8. Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
    (…)

12. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass anstatt von Coronaselbsttests für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die sich nicht selbst testen können, ein solcher Test am Tag des Schulbesuchs oder am Vortag unter elterlicher Aufsicht stattfindet. In diesem Fall müssen die Eltern als Voraussetzung für die Teilnahme ihres Kindes am Unterricht schriftlich versichern, dass das Testergebnis negativ war.

Die gesamte Schulmail vom 14.4.2021 finden Sie >>>hier.

Zum Thema der Auswahl der Tests:
Die Landesregierung wird bei den weiteren Beschaffungsvorgängen künftig darauf achten, dass die Testverfahren möglichst noch alters- und kindgerechter durchgeführt werden können.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie >>> hier.

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9.4.2021

Die Landesregierung hat eine Woche Distanzlernen angeordnet ab dem 12.4.2021.

Gestern um 19.55 Uhr erhielten die Schulen die Mitteilung des Schulministeriums mit den Informationen zum Schulbetrieb ab dem 12.4.2021. Die Landesregierung hat aufgrund der unsicheren Lage und dem schwer einzuschätzendem Infektionsgeschehen entschieden, zunächst für eine Woche in das Distanzlernen zu gehen.

  • Für unsere Schule bedeutet das: Die Kinder bekommen für den Distanzunterricht einen Arbeitsplan mit dem benötigten Material für eine Woche. Dieser soll am Montag in der Schule abgeholt werden:
    Für die Klassen 1 und 2 > 8.00 – 8.30 Uhr auf dem unteren (1.Kl)/ oberen Schulhof (2.Kl).
    Für die Klassen 3 und 4 > 8.30 – 9.00 Uhr auf dem unteren (3.Kl)/ oberen Schulhof (4.Kl).
  • Die zeitliche Organisation des „Online-Klassenzimmers“ behalten wir bei.
  • Für Kinder, die zuhause gar nicht betreut werden können, bieten wir die NOT-Betreuung an. Wir haben ja bereits vor den Osterferien für die kommende Woche abgefragt sollte nun durch die Schließung erweiterter Bedarf bestehen oder Sie sich umentscheiden und Ihr Kind zu Hause lassen wollen, melden Sie sich bitte schnellstmöglich bei Ihrer Klassenlehrerin.

Ab der kommenden Woche wird es eine grundsätzliche Testpflicht für alle Schüler:innen, Lehrer:innen und Mitarbeiter:innen in den Schulen geben. Diese werden zweimal in der Woche durchgeführt.
Der Besuch der Schule/ des Unterrichts ist künftig nur dann möglich, wenn das Kind in der Schule an zwei Tests mit negativem Ergebnis teilgenommen hat/ teilnimmt. Die Selbsttests müssen in der Schule durchgeführt werden.
Die Kinder werden durch ihre Lehrer:innen in den Test eingeführt und bei der Durchführung begleitet.
Es ist auch möglich, für die Unterrichts-/Notbetreuungstage eine negative Testung durch eine Teststelle vorzulegen, die jedoch nicht älter als 48 Stunden sein darf.
Kinder, die der „Testpflicht“ nicht nachkommen, dürfen nicht am Präsenzunterricht/Notbetreuung teilnehmen.

Sollte ein Ergebnis des Selbsttests positiv sein, werden Sie, liebe Eltern informiert und gebeten, Ihr Kind so schnell wie möglich von der Schule abzuholen. Bitte seien Sie deshalb jederzeit erreichbar!
Sie müssen dann einen PCR-Test an einer Teststelle oder bei einem Arzt durchführen lassen. Erst wenn ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests vorliegt, kann Ihr Kind wieder in die Schule/ die Notbetreuung kommen.
(Testpflicht ist geregelt in der CoronaBetreuungsverordnung – sobald sie mir vorliegt, werde ich Sie hier verlinken.)

Wir werden die Woche des Distanzlernens nutzen, die verpflichtenden Selbsttests der Kinder organisatorisch und pädagogisch gut vorzubereiten. Es ist uns sehr wichtig, dass wir die Kinder kindgemäß auf die Tests vorbereiten und sie in einer angenehmen, aber auch sicheren Umgebung sich selbst testen lassen, ohne den Vorgang zu einer Belastung werden zu lassen. Selbstverständlich werden die bekannten Hygienemaßnahmen (AHA und L) weiterhin konsequent durchgehalten. Wenn wir das alles schaffen, können wir für alle Beteiligten den bestmöglichen Infektions- und Gesundheitsschutz gewährleisten und hoffentlich lange – zumindest im Wechselmodell – weiterarbeiten.

Ein herzliches Dankeschön geht an Sie, liebe Eltern, für das Vertrauen, das Sie uns bisher entgegengebracht haben und Ihr Verständnis und Ihre Bereitschaft, Kontakte möglichst einzuschränken und Ihr Kind trotz aller Belastungen vorrangig zu Hause zu betreuen.
Ich grüße Sie herzlich und wünsche uns allen weiterhin Geduld und eine positive Grundhaltung – wir werden das ganz sicher brauchen…

Barbara Arts (Rektorin)

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5.3.2021

Der Wechselunterricht wird bis zu den Osterferien unter den aktuellen Bedingungen fortgesetzt.
(Die gesamte Schulmail finden Sie >>>hier.)

Das heißt auch, dass weiterhin Anmeldungen für die Notbetreuung und ggfs anschließend OGS/ kleine Betreuung notwendig sind.

Weitestgehend klappt das auch…
Aber eben nicht immer!

Die Willensäußerung zur Notbetreuung brauchen wir (in irgendeiner Form) schriftlich. Und das bis donnerstags, 18 Uhr, bei der Klassenlehrerin!

Ein Zettel z.B. im Briefkasten der Schule, eingeworfen am Donnerstagnachmittag hilft nicht – denn es erreicht die Klassenlehrerin nicht mehr.

Jeden Donnerstag nach 18 Uhr schicken die Klassenlehrerinnen ihre gefüllten Listen an mich. Ich führe alle Listen zusammen und informiere noch am selben Abend die OGS, die kleine Betreuung und die Kolleg:innen. Dies ist nötig, um die Planungen für die folgende Woche am Freitag zu erledigen: Essen bestellen (OGS), Personalplanung, Info für alle, wohin welche Kinder nach dem Präsenzunterricht gehen…

Jede Anmeldung, die bis dahin nicht erfasst wurde, muss nachträglich einzeln ein- und weitergegeben werden. Dies ist ein sehr hoher zeitlicher und logistischer Aufwand – den wir nicht mehr übernehmen werden.

Deshalb: Bitte melden Sie sich bei Bedarf schriftlich (E-Mail, Messengerdienst) rechtzeitig bei Ihrer Klassenlehrerin. Es muss auch nicht unbedingt der Anmeldezettel sein, wenn Sie diesen nicht rechtzeitig übermitteln können.

Im Laufe der nächsten Wochen erhalten Ihre Kinder im Unterricht auch eine Abfrage für ein “NOT-Ferien-Programm” in der OGS. Bei Bedarf füllen Sie diese Abfrage aus und geben den Zettel wieder bei der Klassenlehrerin ab.

Vielen Dank – und halten Sie durch!

Herzlichst
B. Arts

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19.2.20217 (aktualisiert am 20.2.2021)

Am Montag, 22.2.2021 starten die Schulen mit dem Wechselunterricht!
Wir sind startklar – und schulden Ihnen noch Informationen zum Thema Maskenpflicht und Schutzmaßnahmen.

Freitagnachmittag erhielten wir die neue Coronabetreuungsverordnung zugesendet, die deutliche Veränderungen hinsichtlich der Maskenpflicht enthält:

  • Alle Personen müssen (immer) eine medizinische Maske (OP/FFP 2/KN 95) tragen, auch am Sitzplatz und in den Betreuungsgruppen.
  • Kinder bis Klasse 8 können auch aus Gründen der Passform eine Alltagsmaske verwenden.

Ausnahmen:

  • medizinische Gründe lt. ärztl. Attest
  • Die Person ist allein in einem geschlossenen Raum oder auf dem Außengelände.
  • Die Lehrkraft entscheidet, dass das Tragen einer Maske zeitweise oder in bestimmten Unterrichtseinheiten mit den pädagogischen Erfordernissen und den Zielen des Unterrichts nicht vereinbar ist und der Mindestabstand von 1,50 m wird gewährleistet.
  • zur Aufnahme von Speisen und Getränken, wenn
    a) der Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet ist oder
    b) die Aufnahme der Nahrung auf den festen Plätzen im Klassenraum oder innerhalb derselben Bezugsgruppe in anderen Räumen, z. B. der Mensa, erfolgt.

Die bekannte AHA-Regel (Atemschutzmaske, Hygiene, Abstand) und L (Lüften) bleiben selbstverständlich bestehen.

Das bedeutet: Wir sind verpflichtet, während der gesamten Schulzeit einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Das gilt für alle – also auch für die Kinder.

Unter den aktuellen Bedingungen und mit Blick auf die hochansteckenden Mutationen des ohnehin schon gefährlichen Virus kann ich diese Entscheidung verstehen.
Wir wollen so lange und so viel wie möglich Präsenzunterricht in der Schule – doch bei steigenden Infektionszahlen oder bei Verdacht auf Ansteckungen kann die Schule/ Klasse schnell wieder geschlossen werden müssen.

Aber:
Wir werden auch unsere “pädagogischen Spielräume” nutzen!
Und es könnten z.B. beim regelmäßigen Lüften die Kinder für eine kurze Zeit die Maske abnehmen oder wir nutzen kleine Bewegungspausen draußen zum Luftholen…

Die Kinder sollten Wechselmasken mitbringen, um durchfeuchtete Masken austauschen zu können. Bitte bedenken Sie hier auch die Hygiene und geben Sie Ihrem Kind Behältnisse (Dose, verschließbare Tüte) für gebrauchte und getrennt davon neue Masken mit.
Ich weiß, dass das Tragen von Masken für Kinder sehr kontrovers diskutiert wird. Mit dieser neuen Coronabetreuungsverordnung sind wir allerdings nicht mehr frei in unseren Entscheidungen, sondern müssen dieser Anordnung folgen.
Bitte unterstützen auch Sie uns wohlwollend bei dieser Maßnahme!

Ein zweites Anliegen haben wir noch:
In der Schule beachten wir sorgfältig und mit hohem organisatorischen und persönlichem Einsatz das Prinzip der Kontaktvermeidung und verhindern die Durchmischung der Gruppen.

Bedenken Sie dies für den Nachmittagsbereich/ am Wochenende…
Auch wenn die (Teil-) Öffnung der Schule (und das freundliche Wetter) ein Gefühl von Normalität aufkommen lassen: Soweit sind wir noch lange nicht!
Bitte achten Sie darauf, dass sich Ihre Kinder nur mit (wenigen) Kindern der gleichen Gruppe (A/B) aus der Klasse verabreden oder treffen. Jeder zusätzliche Kontakt außerhalb birgt ein weiteres Risiko.
Die aktuelle Strategie beruht auf wenigen, kontrollierten Kontakten in einem überschaubaren Rahmen. Auch wenn es schwer fallt: Noch ist nicht die Zeit der “freien” Verabredungen, denn die Situation kann schnell wieder “kippen”…

Bitte setzen Sie auch diese Überlegungen um und unterstützen damit einen hoffentlich langfristigen Präsenzunterricht.

Vielen Dank

Die aktuelle Coronaschutzverordnung des MAGS (Ministerium für Arbeit.Gesundheit.Soziales.) finden Sie >>> hier oder zusammengefasst >>> hier .

Die neue Coronabetreuungsverordnung ab dem 22.2. (regelt die Maßnahmen u.A. an Schulen) finden Sie >>> hier .

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11.2.2021

Nun wissen wir mehr:
Ab Montag, 22.Februar starten die Grundschulen mit “Wechselunterricht” in Präsenz und Distanz.

Organisation des Wechselunterrichts

Für unsere Schule haben wir folgendes Konzept erarbeitet:

Es gibt feste Tage für Präsenzunterricht und für das Lernen zu Hause (Distanzunterricht).

Die Klassen werden in zwei Gruppen geteilt (Gruppe A und B).
Alle Gruppen A haben Unterricht in der Schule am Montag und Mittwoch.
Alle Gruppen B haben Unterricht in der Schule am Dienstag und Donnerstag.
An den Freitagen wechseln sich die Gruppen wochenweise ab.

Ich gehe davon aus, dass die bisherigen Gruppen weitestgehend bestehen bleiben. Allerdings bemühen wir uns, Geschwisterkinder an den gleichen Tagen zu beschulen. Dadurch können sich noch kleine Änderungen ergeben. Sie erhalten die genaue Gruppenzusammensetzung (und damit “Ihre” Präsenztage) in der nächsten Woche von Ihrer Klassenlehrerin.

Mit dieser tageweisen Planung können wir ein über den anderen Tag mit Ihren Kindern arbeiten und der Tag dazwischen wird mit Aufgaben in einem Arbeitsplan für zu Hause gestaltet (Distanzunterricht). Die Aufgaben des Distanzunterrichts werden dann am nächsten Tag im Präsenzunterricht aufgegriffen.
Ihnen, liebe Eltern, können wir mit den immer wiederkehrenden Tagen zumindest ein verlässliches Zeitraster an die Hand geben, mit dem Sie dann (hoffentlich) planen können.

Beide Gruppen werden von der Klassenlehrerin unterrichtet, bei Kolleginnen in Teilzeit werden die fehlenden Stunden durch eine Fachlehrerin erteilt, die auch jetzt schon in der Klasse eingesetzt ist.
Der Unterricht bei der Klassenlehrerin (und der bekannten Fachlehrerin) für alle Kinder ist ein wichtiges Anliegen der Schule. So können wir alle Kinder verlässlich im Blick behalten. Die überzähligen Lehrerstunden werden als Doppelbesetzungen in die Klassen gegeben. So können wir bei Bedarf auch einzelne Kinder herausnehmen und gezielt fördern.

Die Jahrgänge 1 und 2 erhalten pro Tag 4 Stunden Unterricht.
Die Jahrgänge 3 und 4 erhalten pro Tag 5 Stunden Unterricht.
So kommen alle Kinder auf 20/25 Wochenstunden Präsenzunterricht in 14 Tagen.

Der Unterricht beginnt wieder gestaffelt.
Es starten die Jahrgänge 3 und 4 um 8 Uhr auf ihrem jeweiligen Schulhof.
Um 8.15 Uhr starten dann die Jahrgänge 1 und 2 ebenfalls auf dem jeweiligen Schulhof.
Die Pausen finden auch gestaffelt pro Jahrgang statt.

So sieht der zeitliche Rahmen dann aus:

Notbetreuung
In der Schulmail heißt es.

“Für Schülerinnen und Schüler, für die die Eltern an den Tagen des Distanzunterrichtes keine Betreuung ermöglichen können, ist eine pädagogische Betreuung in den Räumen der Schule oder anderen vom Schulträger bereitgestellten Räumen zu gewährleisten. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich (Formular siehe Anlage).”

Das heißt, wir richten weiterhin auch eine Notbetreuung ein.
Ich erinnere an dieser Stelle noch einmal daran, dass der gesamte Wechselunterricht und alle anderen Maßnahmen in der Schule und im ganzen Land darauf angelegt sind, Kontakte zu reduzieren.
Bitte bedenken Sie das, wenn Sie über mögliche Notbetreuung nachdenken…

Die Notbetreuung wird wie bisher im Jahrgang durchgeführt. Das  übernehmen die pädagogischen Mitarbeiter der Schule (OGS und kleine Betreuung). Räumlich werden wir dazu in den OGS-Bereich ausweichen müssen, weil die Klassenräume jeden Morgen besetzt sind mit den (halben) Klassen.

Es ist noch kein regulärer OGS-Betrieb (analog dazu die “kleine Betreuung”) vorgesehen.
(Zitat Schulmail: Angebote des Offenen Ganztags werden noch nicht regelhaft aufgenommen.)

Deshalb vermerken Sie bitte auch auf dem Anmeldeformular den möglichen Bedarf an OGS/ Betreuung.
Wünschenswert wären längerfristige Aussagen (mindestens 1 Woche) und der Abgabetermin ist wie bisher donnerstags bis 18 Uhr.

Das Anmeldeformular dazu finden Sie >>> im Download-Bereich.

Soweit wir wissen, bleibt die Maskenpflicht wie bisher bestehen. Unklar ist noch, ob auch Maskenpflicht im Unterricht bestehen wird.
Wir werden Sie in unserem Elternbrief in der nächsten Woche genau darüber und über andere “Feinheiten” informieren.

Liebe Eltern,
wie immer steht alles unter dem Motto “positiv und spontan”!

Das fordert Sie (und uns) stark heraus – und ich kann Ihnen nur danken und an Sie appellieren, weiterhin so positiv und kooperativ zu bleiben!
Auch wir geben unser Bestes – selbst wenn es nicht immer so familienverträglich erscheint. Im Rahmen der Vorgaben wollen wir das Beste für unsere Kinder und ich glaube, dieser Plan ist pädagogisch und didaktisch unter den aktuellen Vorgaben die bestmögliche Lösung.

Den Distanzunterricht an den einzelnen Tagen werden wir nicht mehr so gestalten können wie in den letzten Wochen. Die Kolleg:innen sind mit allen Stunden im Unterricht oder in der Notbetreuung eingesetzt und eine “Unterrichtsmitschau” als “Livestream” kommt nicht in Frage! Das aus vielerlei Gründen – nicht zuletzt, weil wir die Kinder vor Ort nicht vorführen werden. Gleiches gilt für die Kolleginnen – mal davon abgesehen, dass wir technisch dafür gar nicht ausgestattet sind!
Leider sind die versprochenen Geräte zur Ausleihe für die Kinderhand (ebenso wie die Geräte für die Lehrkräfte) immer noch nicht eingetroffen und/oder entsprechend konfiguriert – anders als in der Presse dargestellt. Da dies nicht in unserer Hand liegt heißt es sich gedulden und immer wieder anmahnen. Beides machen wir…

So fahren wir wieder einmal “auf Sicht” – aber das kennen und können wir ja inzwischen

Bleiben Sie gesund, spontan und positiv!
Herzlichst

Barbara Arts

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4.2.2021

Am Montag, 8.2. erhalten Sie (in bekannter Weise, s.u.) den dritten Arbeitsplan für den Distanzunterricht Ihrer Kinder. Er ist wieder auf zwei Wochen ausgelegt.

Das heißt jedoch nicht, dass wir wissen, wie es nach dem 12. Februar weiter geht…

Wir haben uns lediglich entschieden, sicherheitshalber bei dem Rhythmus zu bleiben. Sollten die aktuellen Maßnahmen verlängert werden, haben Ihre Kinder Material zur Hand; sollte etwas Anderes beschlossen werden, können wir die Aufgaben in den Unterricht vor Ort einbeziehen.

Karneval

Genau wie alle anderen Erkrather (Grund-) Schulen bleibt es auch bei uns bei den bewegl. Ferientagen um Karneval.
Freitag, (Rosen-)Montag und Dienstag (12./15./16.2.)
sind „Ferientage“, es findet also kein (Distanz-)Unterricht statt.
In den Arbeitsplänen finden Sie für diese Tage keine Arbeitsaufträge und es gibt an diesen Tagen auch keine Notbetreuung!

Wir haben lange darüber nachgedacht, ob wir diese Ferientage verschieben sollten und wollten dies auch von den Plänen der Landesregierung abhängig machen.
Zwei schwerwiegende Gründe sprechen gegen eine Verschiebung: die Informationen der Landesregierung kommen zu spät für innerschulische Planungen und die ausgefallenen Ferientage müssten an anderer Stelle in diesem Schuljahr nachgeholt werden.
Gehen wir davon aus, dass es besser wird und wir bald wieder zum Präsenzunterricht zurückkehren können, wollen wir keine zusätzlichen drei freien Tage „mitten“ im Halbjahr!

Für die Eltern von OGS-Kindern: Sie können – bei Bedarf – Ihr Kind für die „Ferienbetreuung“ in der OGS anmelden. An allen drei Tagen sind dort von 8 Uhr – 15/16 Uhr Notgruppen eingerichtet.

Bitte geben Sie Ihre Rückmeldungen für die Notbetreuung  (Mo – Do) in gewohnter Weise bis Donnerstag, 4.2., 18 Uhr bei Ihrer Klassenlehrerin ab.
Die Eltern von OGS-Kindern vermerken hier auch bitte unbedingt -bei Bedarf- Ihren Wunsch für die Notgruppe in der nächsten Woche am Freitag, übernächste Woche am Montag und/oder Dienstag (12./15./16.2.)
Die OGS startet keine eigene Abfrage!

Ihnen, liebe Eltern, gilt unser Dank, denn wir wissen, dass die jetzige Situation für Sie sehr schwierig ist. Umso wichtiger ist es, dass wir miteinander in Kontakt bleiben, die Kinder so gut wie möglich begleiten und Ihnen eine gewisse Planungssicherheit bieten – soweit dies möglich ist…

Wir bleiben „spontan“, positiv und hoffentlich alle gesund!

Herzliche Grüße

Barbara Arts

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21.1.2021

Am Montag, 25.1. holen Sie bitte – wie schon mehrfach „geübt“ – die Materialpäckchen in der Schule ab.
Für die Klassen 1 und 2 > 8.00 – 8.30 Uhr auf dem unteren (1.Kl)/ oberen Schulhof (2.Kl).
Für die Klassen 3 und 4 > 8.30 – 9.00 Uhr auf dem unteren (3.Kl)/ oberen Schulhof (4.Kl).

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18.1.2021

Achtung – wichtige Änderung:

Wir müssen mit der Anmeldung für die Notbetreuung ein wenig nach vorne rücken.
Bitte melden Sie sich – wie bisher auch – bei Bedarf an Notbetreuung bei Ihrer Klassenlehrerin bis spätestens donnerstags, 18 Uhr mit den Wünschen für die folgende(n) Woche(n).

Grund: Das Mittagessen für die Kinder in der OGS muss rechtzeitig bestellt werden.  “Spontane Änderungen” am Wochenende können vom Caterer nicht umgesetzt werden. Deshalb muss die zahlgenaue Bestellung spätestens am Freitagmorgen beim Koch sein!

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12.1.2021

Wir sind mit den Online-Klassenzimmern gestartet und bis auf einzelne Probleme (bei den Kindern) hat alles gut geklappt!
Wie Sie hier sehen können, funktionierten auch unsere “Installationen” in den Klassenräumen.
Die Rückmeldungen der Kolleginnen waren durchweg positiv – und ich hoffe, auch Sie und Ihre Kinder haben das so empfunden.
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Ausleihgeräte – nicht vorhanden

Es gab einige Anfragen nach Leihgeräten für Schüler. Leider sind die versprochenen Geräte zum Verleihen noch nicht vorhanden…
So sehr ich dies auch bedaure – es gibt keine Tablets oder Laptops für die Kinderhand an der Schule.
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Zu den Leistungsbewertungen und Zeugnissen für die Klassen 3 und 4 möchte ich Ihnen noch ein paar Informationen geben.
Uns fehlen genau genommen 2-3 Wochen, in denen in gewohnter Weise schriftliche Leistung zur Notenfindung erfasst werden konnte  (Klassenarbeiten, Lernzielkontrollen,…). Andererseits gab es in diesem Halbjahr jedoch genügend “normale” Unterrichtszeit, um zu einer angemessenen Notenfindung zu gelangen. Klassenarbeiten und Lernzielkontrollen als schriftliche Dokumente stellen – besonders in der Grundschule – nur einen Teilbereich der Leistungserfassung dar.
Selbstverständlich werden wir aber auch für dieses Halbjahreszeugnis den Mangel an konsequent und durchgehend erteiltem Unterricht wohlwollend beachten.
Die im “Distanzlernen” gezeigten Leistungen werden ebenfalls in die Notengebung einfließen.
Nur die Kinder der Klassen 3 und 4 erhalten ein Halbjahreszeugnis.

Die Zeugnisausgabe erfolgt am Montag, 25. Januar 2021.
Die Kinder der Notbetreuung nehmen ihr Zeugnis einfach mit nach Hause.
Alle anderen Kinder erhalten ihr Zeugnis mit den neuen Arbeitsplänen, die ja ebenfalls am Montag abgeholt werden müssen.
Sie erhalten das Zeugnis zunächst als Kopie, die Sie unterschreiben und anschließend gegen das Original eintauschen können.
Wann genau der Tausch stattfinden kann, hängt nicht zuletzt von den allgemeinen weiteren Entwicklungen ab…

Doch zunächst sind wir glücklich und zufrieden, dass unser Konzept des Distanzlernens (auch technisch) gut funktioniert und hoffen, so gemeinsam mit Ihnen diese herausfordernde Zeit gewinnbringend zu überstehen.

Herzlichst
Barbara Arts
(Rektorin)

7.1.2021

Informationen zum Distanzlernen
Montag, 11. – Freitag, 29.1.2021

Ab Montag gehen alle Schüler in NRW in das Distanzlernen. Auch wenn wir nicht wirklich damit gerechnet haben – wir sind dafür gut aufgestellt, denke ich. Sie haben den Plan und die Erklärungen zum Distanzlernen mit dem Weihnachtsbrief erhalten.
Wenn Sie noch einmal einen Blick hineinwerfen möchten: >>> hier…
Dieser Plan greift ab DIENSTAG!

Am Montag, 11.1. holen Sie bitte – wie schon mehrfach “geübt” – die Materialpäckchen in der Schule ab.
Für die Klassen 1 und 2 > 8.00 – 8.30 Uhr auf dem unteren (1.Kl)/ oberen Schulhof (2.Kl)).
Für die Klassen 3 und 4 > 8.30 – 9.00 Uhr auf dem unteren (3.Kl)/ oberen Schulhof (4.Kl).
Die Arbeitspläne weisen Aufgaben für jeden Tag aus – auch schon für den 11.1. – und das Online-Klassenzimmer beginnt dann am Dienstag.
Die Pläne sind auf zwei Wochen angelegt – den nächsten Plan gibt es dann am 25.1.2021.

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Die landesweiten Schulschließungen sind ein wichtiger Beitrag zur Kontaktreduzierung!
Bitte bedenken Sie das, wenn Sie über die NOT-Betreuung nachdenken…

Unsere Notbetreuungsangebote sind in Jahrgangsgruppen zusammengefasst.
Aus diesem Grund sind auch alle Teilnehmer:innen an der Notbetreuung verpflichtet, am Vormittag einen Mund-Nasenschutz zu tragen und besonders auf die Einhaltung der Abstandsregelungen zu achten.

Die Notbetreuung regelt folgende Bereiche und Zeiträume für die gesamte Woche (Mo – Fr).:
a: die Unterrichtszeit von 8 – 11.30 Uhr
(zwingend bis 8 Uhr – die Kolleg:innen beginnen ab 8 Uhr mit dem Einstieg im Online-Klassenzimmer!)

b: die Teilnahme am Angebot der „Kleinen Betreuung“ (bis max. 14 Uhr)
c: die Teilnahme an der OGS

In allen Fällen werden die Kinder während der Unterrichtszeit von den Lehrer:innen betreut und gehen anschließend a) nach Hause oder b+c) in die gebuchte Betreuungsform.

Nur wenn Sie wirklich keine Möglichkeit haben, Ihr Kind zu Hause zu behalten, melden Sie sich bei Ihrer Klassenlehrerin und teilen ihr mit, ob Ihr Kind nur den Vormittag oder (bei Verträgen) auch die kleine Betreuung/ die OGS besuchen soll.
Wir werden keine zusätzliche Abfrage dazu herausgeben…

Diese Meldung geben Sie bitte schriftlich mit genauer Angabe des Zeitraums (Woche von … bis, bzw.  Tage in dieser Woche) an Ihre Klassenlehrerin (per Mail/ Kurznachricht o.Ä.).
Sie können zunächst nur für eine Woche oder auch schon für den gesamten Zeitraum Meldung machen.
Die Nachricht muss bis spätestens samstags um 18 Uhr  donnerstags, 18 Uhr für die folgende Woche bei der Klassenlehrerin sein.
Später eintreffende Meldungen können für die folgende Woche nicht mehr berücksichtigt werden.

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Liebe Eltern,

es ist für uns alle eine sehr drastische und auch unerwartete Entscheidung gewesen…
Aber offensichtlich war dieser Schritt nötig, um eine größtmögliche Wirkung zu erzielen.
Wir in “Schule” begeben uns mit dieser Art von Unterricht in absolutes Neuland, aber wir sind fest entschlossen (und darauf vorbereitet), den Unterricht auf Distanz so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Wir wollen Sie und Ihre Kinder “mitnehmen” und haben für Fragen und/oder Anregungen ein offenes Ohr!

Leider… sind die Schulen noch nicht wirklich in der aktuellen digitalen Welt angekommen. Das hat verschiedene Gründe (die ich mir hier spare …) und macht das digitale Lehren und Lernen nicht leichter. Die versprochenen Geräte für die Kinderhand (und zum Ausleihen bei Bedarf) sind noch nicht in der Schule angekommen… Auch die Kolleg:innen werden in aller Regel von zu Hause aus (noch immer mit privaten Geräten) mit Ihren Kindern arbeiten.
Wir hoffen, dass die Lehrkräfte, die die Notbetreuung an den verschiedenen Tagen leiten, sich auch aus dem Klassenräumen zuschalten können… Drücken Sie uns die Daumen!

Und Ihnen, liebe Eltern, wünsche ich Geduld und die nötige Gelassenheit – und zögern Sie nicht, sich an Ihre Klassenlehrerin zu wenden bei Problemen oder Fragen: Der Online-Klassenraum steht auch Ihnen offen!

In der Hoffnung, dass die landesweiten Maßnahmen den gewünschten Erfolg bringen und wir gemeinsam das Lernen “unserer Kinder” gut bewältigen
verbleibe ich mit herzlichen Grüßen

Barbara Arts
(Rektorin)

P.S.
Haben Sie Ihren Humor noch nicht verloren…?
Dann gucken Sie doch mal >>>hier
Wenn nicht, lieber nicht

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9.12.2020

Wir freuen uns auf Dienstag, den 15.12.2020  

An diesem Tag wird das Schattentheater für die Kinder aufgeführt… hoffentlich!
Zur Zeit wird ja in den Medien viel darüber spekuliert, ob die letzte Schulwoche eventuell schon zu Ferien wird…

Wir dagegen hoffen, dass wir die kommende Woche noch gemeinsam mit den Kindern verbringen dürfen, um unsere Adventgeschichten zu Ende lesen zu können, den Adventskalender (weitgehend) komplett öffnen dürfen, weiterhin die Briefe vom Weihnachtsmann zu erhalten und die anderen schönen Advents- und Weihnachtswerkstätten zu Ende bearbeiten können.

Und natürlich: um das Schattentheater zu sehen!!!

Für die 1. und 2. Klassen gibt es “Däumelinchen”
und für die 3. und 4. Klassen “Der goldene Vogel”!

Drücken Sie den Kindern, sich selbst und uns die Daumen, dass in der nächsten Woche noch Schule stattfindet

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1.12.2020

Das erste Türchen des Adventskalenders birgt ein “Geheimnis”…

Das “Theater der Dämmerung” – ein Schattenspiel-Ensemble – kommt zu uns in die Schule und spielt für die Kinder ein Stück aus ihrem Repertoire.

Und ganz besonders freuen wir uns darüber, dass es insgesamt 4 Aufführungen gibt – eine für jeden Jahrgang und für die Jahrgänge 1 und 2 wird es sogar ein anderes Stück geben als für die Jahrgänge 3 und 4!
So können wir die aktuellen Corona-Schutzbestimmungen einhalten und den Kindern trotzdem ein besonderes Erlebnis bieten!

Der Theater-Tag liegt in der letzten Schulwoche.
An welchem Tag und mit welchen Stücken die Kinder überrascht werden?
Das wird eines der nächsten Türchen des Adventskalenders zeigen…

Möglich wurde das durch die Idee und den Einsatz der Schulpflegschaft und die Finanzierung des Fördervereins!

Ein riesiges DANKE ist an dieser Stelle mehr als angebracht!

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4.10.2020

Die erste Etappe des neuen Schuljahres ist (so gut wie) geschafft – mit dem kommenden Wochenende beginnen die Herbstferien…

Nach den Herbstferien arbeiten wir nach einem neuen Stundenplan. Sie erhalten ihn über Ihre Kinder in der kommenden Woche. Das Wichtigste daran: Die Anfangs-, Pausen- und Endzeiten ändern sich! Es wird nur noch zwei Anfangszeiten geben: 7.45 Uhr und 8.00 Uhr.

Schon vor ein paar Wochen mussten wir das Betreuungssystem umstellen von klassenweiser Betreuung auf jahrgangsweise Betreuung. Nötig wurde es, weil die klassenweise Betreuung zu personalintensiv wurde. Außerdem wurden die Kinder wieder in OGS-Gruppe und Gruppe der “Kleine Betreuung” unterteilt. Mit dieser Änderung ist die Betreuung Ihrer Kinder personell gesichert und auch die “Durchmischung” in Jahrgängen ist vertretbar. Eigentlich dürften ja sogar die Kinder aller Klassen im nachunterrichtlichen Bereich durchmischt werden – nach Vorgabe den Landes…

Wenn nun schon zwei Drittel unserer Kinder am Nachmittag in Jahrgangsgruppen zusammen sind, kann man auch den Unterrichtsmorgen in dieser Form denken – und der neue Stundenplan trägt dem Rechnung.
Dadurch können die Jahrgänge gemeinsam starten und die Anfangszeiten reduzieren sich um die Hälfte!

Die “Maskenpflicht” bleibt bestehen – auf dem Schulgelände und im Schulgebäude. In der (eigenen) Klasse brauchen die Kinder keine Maske. Auf eine Mischung der Jahrgänge im Unterricht werden wir weiterhin verzichten, denn in jahrgangsgemischten Gruppen müssten die Kinder während des Unterrichts Masken tragen.

Das heißt für den Unterrichtsbeginn: Die Jahrgänge tragen verpflichtend einen Mund-Nasen-Schutz und stehen in ihrem Klassenverband am verabredeten Platz.
In der im Jahrgang gemeinsamen Hofpause wird die Maske ebenso Pflicht werden.

Mit Einzug des herbstlichen Wetters wird es auch notwendig, den Sportunterricht wieder in die Halle zu verlegen. Damit wir ausreichend “Lüftungspausen” für die Halle gewährleisten können, wurden die Sportstunden in jeder Klasse von drei auf zwei Unterrichtsstunden gekürzt. So bleibt ausreichend “Luft”… und Bewegungspausen innerhalb der allgemeinen Unterrichtszeit sind ja jederzeit möglich.

Mit diesen Änderungen können wir die kommenden Monate – hoffentlich – heil und gesund überstehen!

Noch eine Information, die ich Ihnen im Namen der Landesregierung übermitteln muss:
Liebe Eltern, denken Sie bitte daran: Verreisen Sie in den Herbstferien in keinen Staat oder kein Gebiet mit erhöhtem Infektionsrisiko! Danach müssten Sie und Ihr Kind für zwei Wochen in Quarantäne…
Auf der Seite des
Robert-Koch-Instituts finden Sie die aktuellen Risikogebiete aufgeführt.

Nun wünsche ich uns allen – aber vor allen Dingen unseren Viertklässler, die in der kommenden Woche auf Klassenfahrt sind – eine schöne, trockene Herbstwoche und danach erholsame Herbstferien.

Bleiben Sie gesund!

Barbara Arts

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3.9.2020

Die “Eventualitäten” aus dem Kalender sind geklärt:

Es finden keine “Informationsabende für Eltern von Schulneulingen”, keine “Tage der Offenen Tür” und kein Martinsumzug statt.
Dies betrifft alle Grundschulen der Stadt Erkrath.
Die Eltern der Schulneulinge wurden darüber bereits informiert und finden auf den Online-Seiten der Schulen alle notwendigen Informationen.

Hintergrund sind die für Schulen geltende Hygienevorordnungen, die besonderes Augenmerk legen auf die “Nachverfolgbarkeit” von Kontakten und Vermeidung von “Durchmischung der Gruppen”.

Für Veranstaltungen wie den Infoabend und den Tag der Offenen Tür müsste ein umfangreiches Hygienekonzept in Zusammenarbeit mit dem Kreisgesundheitsamt vorgelegt werden, Mindestabstände von 1,5m eingehalten und getrennte Laufwege vorhanden sein, Anwesenheitslisten geführt und Masken getragen werden.
Das ist kaum möglich und widerspricht zudem auch dem Sinn von Tagen der Offenen Tür.

Gleiches und noch mehr gilt für den Martinsumzug.

  Nachverfolgbarkeit ist hier durch die vielen, sonst gerne gesehenen Besucher überhaupt nicht möglich.
Die Klassen, die wir im Unterrichtsvor- und -nachmittag sorgsam trennen, würden unvermeidlich auf die anderen Klassen treffen. Sich einreihende Zuschauer und ehemalige Kinder der Schule würden bei und zwischen den Klassen mitlaufen und so würde eine Durchmischung entstehen, die in keinem Fall nachverfolgt werden kann.
Eltern und Besucher würden sich auf dem Schulgelände und in den Gebäuden befinden – entgegen der aktuellen Hygienevorschriften.
Singen – im Unterricht nicht erlaubt ohne Mindestabstand von mindestens 2m – wäre auch draußen nur mit Mindestabständen möglich und ohne dass jemand im “Luftstrom” eines Sängers steht. Dieses ist weder im Klassenverband beim Zug noch zum Abschluss beim Martinsfeuer einzuhalten.
Veranstaltungen, die überwiegend dem “geselligen Beisammensein” in Schulen dienen, sind aktuell zu unterlassen.

Die rechtliche Verantwortung für die Veranstaltung trägt der Veranstalter.
Für die Schulen bedeutet das die Schulleitung, bei durch Vereine und Organisationen organisierte Martinszüge der jeweilige Vorstand.

Die Stadt bietet Unterstützung bei der Planung an – aber sie ist nicht der Veranstalter und übernimmt auch keine Verantwortung für die Veranstaltung und die Folgen.

Sie als Eltern sind sicherlich wie wir Grundschulen der Meinung, dass solche Großveranstaltungen nicht der Grund für mögliche klassen- oder schulweite Schließungen sein dürfen.

Aus diesem Grund – und mit Unterstützung unserer schulfachlichen Aufsicht – haben wir Erkrather Schulleitungen gemeinsam diesen Beschluss gefasst.
Es tut uns allen in der Seele weh, dass solche “schönen” Ereignisse zurzeit nicht stattfinden können…
Aber seien Sie versichert: Mit den Kindern in den Klassen feiern wir Sankt Martin – wenn auch auf andere Weise!

Sonntag, 13.9.2020

Für die Eltern der 3. Schuljahre:

Ab der kommenden Woche findet der Schwimmunterricht wieder statt. Ihr Kind hat einen Informationsbrief zum Ablauf und der Organisation erhalten: Bitte schauen Sie in den Tornister…

Dienstag, 11.8.2020

Aus gegebenem Anlass: Rechnen Sie mit “Hitzefrei” in den kommenden Tagen!

In der Grundschule kündigen wir “hitzefrei” immer mindestens einen Tag zuvor an und fragen tagesaktuell danach, ob Ihr Kind in die Betreuung/ den Ganztag gehen soll oder ob es nach Hause kann.

Ihre Entscheidung können Sie bei jeder Nachfrage ändern – sie bezieht sich immer nur auf den/die aktuell genannten Tag(e).

Sonntag, 9. August 2020

Liebe Eltern,

am Mittwoch geht es wieder los…
Wir freuen uns auf den Schulstart und das Lernen mit den Kinder, auch wenn es kein “normales” Schuljahr sein kann.

Wie bereits vor den Ferien starten die Kinder zu gestaffelten Anfangszeiten – Sie müssten diese Informationen bereits durch die Klassenlehrerinnen erhalten haben.

Ab Montag, 17.8., läuft der neue Stundenplan. Auch dann werden die Startzeiten gestaffelt sein (siehe Tabellen unter Klassen), allerdings ändern sich die Endzeiten, weil wir unser Stunden- und Pausenschema etwas umstellen müssen.

Auch im Bereich Betreuung und OGS bleiben wir bei der Regelung wie vor den Ferien. Die Kinder bleiben nach dem Unterricht in den Klassengruppen zusammen und werden nicht durchmischt!

Neu ist die Vorgabe der Maskenpflicht durch das Land.
Im Unterricht können wir (unter bestimmten Bedingungen) auf die Masken verzichten, aber bei jeder Bewegung im Schulgebäude oder auf dem Schulgelände besteht die Maskenpflicht für Kinder und Erwachsene. Hier sind Sie, liebe Eltern, in der Pflicht, Ihr Kind mit Masken auszustatten und dafür Sorge zu tragen, dass am Morgen eine Maske mit zur Schule kommt.
Aus den Erfahrungen von vor den Sommerferien haben wir gelernt: Kinder, die zum wiederholten Mal ohne Maske in die Schule kommen, erhalten von uns nur noch 2x einen Ersatz. Beim dritten Mal behalten wir uns vor, das Kind wieder nach Hause zu schicken bzw. es abholen zu lassen.

Den gesamten Inhalt der Schulmail mit allen Bestimmungen und Vorgaben des Landes finden Sie hier…>

Unser Corona- Schutzkonzept 2020/2021finden Sie als PDF zum Download hier…>

Gemeinsam schaffen wir es, Ihren Kindern ein schönes und lehrreiches Schuljahr zu gestalten – so normal wie möglich!

Think Positive!
Barbara Arts
(Rektorin)

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Infos für die Eltern von Schulneulingen

Dienstag, 4. August 2020

Liebe Eltern unserer Schulneulinge,

gestern erhielten wir von der Bezirksregierung nähere Informationen zum Schulstart.

Beruhigend war: wir liegen mit unseren Planungen richtig.

Deshalb kann ich Ihnen jetzt mitteilen, dass die Einschulungsfeier am Donnerstag für alle Kinder möglich ist.

Es wird keinen Einschulungsgottesdienst im Paul-Schneider-Haus geben und wir bleiben bei den versetzten Startzeiten:

Donnerstag, 9 Uhr, Klasse 1a/ Pinguine: kurze Aufnahmefeier auf dem Schulhof, anschl. 1. Unterrichtsstunde für die Kinder

Donnerstag, 10 Uhr, Klasse 1b/ Zebras: kurze Aufnahmefeier auf dem Schulhof, anschl. 1. Unterrichtsstunde für die Kinder

Bitte bedenken Sie, dass nur maximal zwei Personen das Schulkind zur Feier auf dem Schulhof begleiten dürfen!

Für beide Klassen gilt:

Die Kinder gehen alleine mit Ihren Klassenlehrerinnen in die Klasse. Für die Begleitpersonen werden wir einen Bereich bestimmen, in dem Sie die erste Unterrichtsstunde abwarten können. Für erfrischende Getränke werden wir sorgen – allerdings gibt es diesmal nicht das sonst übliche „Buffet“ durch die Eltern der zweiten Klassen… !
Zum Ende der Stunde bringen die Lehrerinnen die Kinder zu Ihnen nach draußen. Aufgrund der aktuellen Vorgaben dürfen Sie leider nicht in die Klassen und nachschauen, an welchem Platz Ihr Kind sitzt – Eltern sind laut Vorgaben im Schulgebäude nicht gestattet!


Allgemeines zum Unterricht:

Für die ganze Schule wird es wieder versetzte Anfangs- und Pausenzeiten geben – die „Gruppen“ sollen sich nicht begegnen!
Bis auf Weiteres bedeutet das folgende Zeiten:
Start des Unterrichts: 7.45 Uhr für die Klasse 1a – unterer Schulhof

Start des Unterrichts: 8.15 Uhr für die Klasse 1b – unterer Schulhof

Durch die versetzten Anfangszeiten ändern sich die Endzeiten derjeweiligen Klasse. Sehen Sie hierzu auch die Tabellen unter Klassen.

Und noch eine wichtige Information: jedes Kind braucht eine eigene Maske in der Schule! Im Unterricht müssen die Kinder keine Maske tragen, aber sobald sie sich im Schulgebäude/ Gelände bewegen, besteht Maskenpflicht. Bitte versorgen Sie Ihr Kind also mit genügend Masken…

Wir freuen uns, Sie und Ihre Kinder am Donnerstag, 13.8., begrüßen zu dürfen – es wird trotz Corona sehr schön werden !

Herzliche Grüße

Barbara Arts
(Rektorin)

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Darum hilft das Händewaschen mit Seife so effektiv gegen das Corona-Virus…
Gefunden auf den Seiten von “Quarks & Co” vom WDR.

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Zuverlässige Informationen zur Corona- Krise sind wichtiger denn je:

Informieren Sie sich deshalb im Internet auf folgenden Seiten:
Informationen des Schulministeriums: www.schulministerium.nrw.de
Informationen des Kreises Mettmann/Gesundheitsamt: www.kreis-mettmann.de
Informationen des Schulträgers/Stadt Erkrath: www.erkrath.de
 
Bei allen drei genannten Seiten finden Sie direkt auf der Startseite einen Link bzw. Hinweise zur Thematik Corona-Virus.
 

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